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	<title>dokfabrik &#187; In Arbeit</title>
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	<description>Film- und Fernsehproduktion</description>
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		<title>Stimme für Millionen &#8211; Die Rudolf Schock Story</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 18:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Aufstieg Rudolf Schocks zum Opern-, Operetten-, Film und TV-Star ist einzigartig. Kein klassisch ausgebildeter Tenor produzierte so viele Kinofilme, war in so vielen TV-Shows zu Gast wie Rudolf Schock. Und so ist er auch ein Stück Nachkriegs-Film- und -Fernsehgeschichte.  <span class="morelink"><a href="http://www.dokfabrik.de/?p=2051">[+]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1966 sehen 32 Millionen Zuschauer im Ersten Programm die Fernseh-Gala „Rendezvous mit Rudolf Schock“. Eine Einschaltquote, vergleichbar mit der des Fußball-WM Finales 2014 und das in Zeiten des geteilten Deutschlands. Kein deutscher Opern- und Operetten-Tenor vor oder nach ihm erreichte eine derart große und dauerhafte Fernsehpopularität wie Rudolf Schock. Seine Fans verehren ihn bis heute.</p>
<p>Der Name Rudolf Schock (1915-1986) ist ein Mythos – eine Legende. Der Sohn eines Duisburger Hafenarbeiters war der Meistersinger der Nierentischzeit – mit 21 Chorsänger auf dem Grünen Hügel, mit 44 Bayreuths umjubelter Walther von Stolzing. Mit schimmerndem Glanz in den hohen Lagen, jugendlichem Elan und der Wertschätzung von Furtwängler und Karajan startete der Tenor rasch eine internationale Opernkarriere. 1948 debütierte er bei den Salzburger Festspielen und bald war er ein Star der Opernhäuser von Berlin, Hamburg, London und Wien. Zum singenden Volkshelden wurde Schock 1953 durch den UFA Film „Du bist die Welt für mich“, nach dessen Erfolg er viele weitere Kinofilme drehte und immer entschiedener ins ganz populäre Fach schwenkte: Operetten-, Wein-, Weihnachtslieder und eine Träne auf dem Stimmband machten ihn zum Dauergast in Wunschkonzerten, zum Renner der Plattenindustrie und zum Liebling der bundesdeutschen TV-Unterhaltung.</p>
<p>Der Aufstieg Rudolf Schocks zum Opern-, Operetten-, Film und TV-Star ist einzigartig. Kein klassisch ausgebildeter Tenor produzierte so viele Kinofilme, war in so vielen TV-Shows zu Gast wie Rudolf Schock. Und so ist er auch ein Stück Nachkriegs-Film- und -Fernsehgeschichte. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere baut der durchtrainierte Frauenschwarm sich und seiner Familie ein Haus samt Stallungen für mehrere Reitpferde am Starnberger See. Er lässt sich zum 50sten Geburtstag ein Turnierpferd schenken und fährt einen 600er Mercedes Pullmann.</p>
<p>So glanzvoll Schocks Triumphe im Wirtschaftswunder-Deutschland, so schicksalhaft tragisch sind die letzten Jahre des Opern- und Medienstars. 1968 stirbt seine Mutter, die er so sehr liebte. 1969 erleidet er einen Herzinfarkt, kann seine Karriere aber nach kurzer Pause fortsetzen. Dann, 1980, erkrankt seine Tochter Isolde an Krebs. Er und seine Frau ziehen von Starnberg nach Düren ins Rheinland, um ihr und ihrer Familie beizustehen. In einem seiner Filme, „Die Stimme der Sehnsucht“, (1956) hatte er kraft seiner Stimme ein kleines todkrankes Mädchen geheilt. Seiner Tochter kann er nicht helfen. Sie erliegt im Sommer 1983 ihrem Leiden. Ihr Tod trifft Schock schwer, doch er schont sich nicht, tritt weiterhin öffentlich auf. Am 13. November 1986 stirbt „Der deutsche Gigli“ unerwartet an Herzversagen. Die ganze Nation trauert um Rudolf Schock, die „Stimme für Millionen“.</p>
<p>Rudolf Schock hinterlässt einen gewaltigen Archivschatz an Fernsehaufzeichnungen, Operetten- und Spielfilmen. Die Aufnahmen, die in den ORF, ARD und ZDF Archiven liegen, zeugen von einer der glanzvollsten deutschen Stimmen des Tenorfachs, die es anlässlich seines 30sten Todestages 2016 wieder zu entdecken gilt.</p>
<p>Starallüren sind Rudolf Schock, der aus einfachsten Verhältnissen stammt und mit großem Fleiß, hoher Disziplin, viel Talent und der notwendigen Portion Glück zu einem der größten Tenöre der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird, zeitlebens fremd. In den 1950er Jahren ist seine Karriere auf dem Höhepunkt: Engagements an den wichtigsten internationalen Opernhäusern, jedes Jahr ein neuer Kinofilm, Schallplattenaufnahmen mit den größten Sängern und Dirigenten seiner Zeit und 1959 ein gefeiertes Debüt bei den Bayreuther Festspielen als „Meistersinger“ Walther von Stolzing.</p>
<p>Er bleibt „Deutschlands beliebtester Tenor“ auch als er in den 1970er und 1980er Jahren mit Operetten, Schlagern und Volksliedern Dauergast in ARD und ZDF ist. Seine Auftritte bei der Fernsehgala zur Einführung des ZDF oder der ersten Live-Übertragung aus dem Bayreuther Festspielhaus, bei „Was bin ich“, in der „Peter Alexander Show“, im „Blauen Bock“, in „Erkennen sie die Melodie“ oder „Der Große Preis“ mit Wim Thoelke sind unvergessen und machen in zum Medienliebling der Deutschen. Aus dem bejubelten Opern-Weltstar der frühen Wirtschaftswunderjahre wird der „Fernsehtenor“, an den sich noch heute viele erinnern. Erst seit EMI Electrola Anfang der 2000er Jahre alle Opernaufzeichnungen mit Rudolf Schock herausbringt, beginnt man hinter dem „Fernsehtenor“ der letzten Jahre die grandiose Opernstimme wieder zu entdecken.</p>
<p>Dieser Film erzählt die Biografie Rudolf Schocks ausgehend von seiner Jugend in Duisburg, über den Zweiten Weltkrieg, seine beispiellose Nachkriegskarriere, seine größten Bühnen- und Medien-Erfolge, seine Krisen und persönlichen Tragödien bis zu seinem Tod in Düren 1986.</p>
<p>Dokumentarischer Neudreh an Originalschauplätzen in Duisburg, Wien, Salzburg, Berlin und am Starnberger See  (u. a.) sowie historische Film-, Bild-, Ton- und Schriftdokumente bilden die Grundlage des Films. Der Tenor Jonas Kaufmann nähert sich der Persönlichkeit Rudolf Schocks. Er besucht Archive, forscht in Archiv-Dokumenten, spricht vor Ort mit Experten, Zeitzeugen und Nachfahren, um sich ein umfassendes Bild von Rudolf Schock zu machen. Anhand von Film- und Fernsehaufzeichnungen sowie Plattenaufnahmen wird Jonas Kaufmann uns die Charakteristika der Stimme Rudolf Schocks verdeutlichen und zeigen, wie sich seine Stimme in den 50er-60er Jahren von der Opern- zur Operettenstimme wandelte. Schocks Biografie und die Plots seiner Filme weisen erstaunliche Parallelen auf. Davon erzählen seine Nachfahren, sein Freund Heino und ehemalige Filmpartnerinnen und –Partner.</p>
<p>Der Film führt die Zuschauer zu den Orten, wo Rudolf Schock zur „Stimme für Millionen“ wurde – zu den Opernbühnen und den Film- und Fernsehstudios, die ihn berühmt machten.</p>
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		<title>THE SOUND OF EUROPE &#8211; SERIE</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 17:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;The Sound of Europe&#8221; ist eine Co-Produktion der DokFabrik GmbH mit Broadcastern der EBU. Die Musikgruppe der EBU in Genf, Westdeutscher Rundfunk und die DokFabrik GmbH entwickeln die Episoden und den filmischen Look der Serie im Feedback. Die Federführung der <span class="morelink"><a href="http://www.dokfabrik.de/?p=1901">[+]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The Sound of Europe&#8221; ist eine Co-Produktion der DokFabrik GmbH mit Broadcastern der EBU. Die Musikgruppe der EBU in Genf, Westdeutscher Rundfunk und die DokFabrik GmbH entwickeln die Episoden und den filmischen Look der Serie im Feedback. Die Federführung der Produktion liegt bei der DokFabrik GmbH.</p>
<p>Protagonisten und Presenter der Doku-Serie sind international bekannte Künstler, die sich als Kulturbotschafter ihrer Nationen verstehen. Sie schlagen Brücken zwischen den Musikkulturen Europas und gleichzeitig sind sie in den Traditionen ihrer Heimat verwurzelt. Hineingeboren und aufgewachsen in der Kultur- und Musiktradition  ihres Landes, bringen sie über alle Grenzen hinweg mit ihrer Musik einen Dialog in Gang. Mit ihnen, international renommierten Instrumentalsolisten, Dirigenten, Opernsängern und Komponisten, erkunden wir die Europäischen Musiknationen.<br />
<strong><br />
</strong>Sie treffen, oft abseits der Metropolen, nicht nur Komponisten und Interpreten klassischer Musik, sondern auch Schlagersänger, Jazz- und Popmusiker, Regisseure, Romanautoren oder bildende Künstler, Maler, Bildhauer und Fotografen. Sie alle haben eines gemeinsam: eine starke emotionale und intellektuelle Identifikation mit der Kultur und der Musik ihres Landes und mit der Region, aus der sie stammen, in der sie leben und arbeiten. Doch nicht nur die Spurensuche nach den Eigenarten der Musik in der Gegenwart spielt eine Rolle &#8211; immer wieder zeigen Rückblenden in die Musik- und Kulturgeschichte, wie stark Politik, Religion, Literatur und bildende Kunst die Entwicklung der Musik geprägt haben. So wird jede Episode dieser Doku-Serie aus verschiedenen Blickwinkeln die typischen stilistischen Merkmale der Musik einer Nation aufspüren und definieren, aber auch zeigen, wie sich die unterschiedlichen nationalen Strömungen entwickelten und gegenseitig beeinflussten.</p>
<p>Jede Europäische Nation hat eine oder mehrere Regionen, deren Sagen, Mythen und Legenden die Menschen, ihre Kultur und ihre Musik besonders geprägt haben. Hier liegt das begründet, was wir mit der besonderen „Seele der Musik“ eines Landes bezeichnen. Oft liegen diese Regionen fernab der Metropolen. Es sind Gebirgszüge, Landschaften, Dörfer und Städte entlang der wichtigen Handelswege oder Flüsse.</p>
<p>Von hier aus haben sich kulturelle und musikalische Strömungen über das gesamte Land verbreitet. Dort finden wir sowohl deren Ursprünge als auch eine lebendige Traditionspflege und wir finden das, was charakteristisch, typisch und prägend ist für die musikalische und kulturelle Identität. Die Hauptprotagonisten dieser Doku-Serie sind in diesen Landstrichen geboren und aufgewachsen. Mit ihnen erkunden wir, wie ihre einzigartige Musikkultur entstand und wie sie sich bis heute mit all ihren Strömungen und Tendenzen entwickelte.</p>
<p>Ziel der Serie ist es, in jeder Episode zu zeigen, was den individuellen musikkulturellen Fingerabdruck jedes einzelnen Landes auszeichnet. Alle Episoden gemeinsam werden sowohl die Ähnlichkeiten als auch die typischen Unterschiede dessen zeigen, was wir The Sound of Europe nennen können.</p>
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		<title>MEISTER DER STILLE</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:40:05 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcel Marceau machte das Unsichtbare sichtbar und setzte dem irrwitzigen Materialismus des Zwanzigsten Jahrhunderts den Zauber und die Kraft der menschlichen Seele entgegen.</p>
<p>Es ist still geworden um die Pantomime nach Marceaus Tod. Doch es gibt sie noch, die „Meister der Stille“. Wolfram von Bodecker und Alexander Neander haben an der <em>École Internationale de mimodrame de Paris Marcel Marceau</em> studiert und ihr Handwerk vom Meister persönlich gelernt. Bis zu seinem Tod, waren sie Marceaus Assistenten und enge Vertraute. Heute touren sie in ihrem kleinen roten Bus durch ganz Europa und begeistern ihr Publikum mit selbst geschriebenen Geschichten, die sie ganz ohne Worte, nur mit Gesten und Musik erzählen.</p>
<p>Wolfgang und Alexander leben in Berlin. Als Pantominenduo BODECKER &amp; NEANDER führen beide Marceaus künstlerisches Erbe fort. Zwar hat das Gespann längst seine eigene mimische Erzählweise gefunden. Sie spüren, dass sie längst auf eigenen Füßen stehen, sich von den Einflüssen Marceaus mehr und mehr befreien. Sie haben sich einen Namen gemacht, eine Familie gegründet, eigene Programme entwickelt, die den Einfluss Marceaus nicht mehr erkennen lassen und in Workshops geben sie ihr Wissen und Können an die junge Generation weiter. Doch immer noch drängt sich den beiden die Frage auf: Was würde Marceau dazu sagen?</p>
<p>Seit dem Tod ihres Meisters im Jahr 2007 waren Wolfram und Alexander nicht in Paris. Jetzt wollen sie sich aufmachen in die Stadt, in der ihr Lebenstraum Wirklichkeit wurde und dort erstmals mit einem eigenen Programm auftreten. Und sie werden die Zeit in Paris nutzen, in Archiven und bei Zeitzeugen die Spuren von Marceaus sagenhafter Karriere aufzunehmen. Werden sie ihren Lehrer dann mit anderen Augen sehen?  Marceaus Schule und sein Theater existieren nicht mehr. Doch immer noch erinnern viele Orte in Paris an sein bewegtes Leben.</p>
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		<title>BARBARA HANNIGAN &#8211; THE VOICE</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:30:09 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind lag sie oft bis spät in der Nacht im Bett und las, während sie ihrer Mutter beim Klavierspiel zuhörte. Momente des Glücks und der Geborgenheit für die kleine Barbara. Vielleicht, sagt sie heute, war das der Grund, warum sie sich mit fünfzehn ganz bewusst entschied, die Oboe an den Nagel zu hängen und sich dem Gesang zu widmen.</p>
<p>Ob sie mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern, dem New York Philharmonic oder dem London Symphony Orchestra, mit Pierre Boulez und dem Ensemble Intercontemporain, Oliver Knussen, Kurt Masur, Esa-Pekka Salonen oder Peter Eötvös auftritt, in den Operninszenierungen von Sasha Walz singt und tanzt, als Sängerin und Dirigentin zugleich Ligetis „Mysteries of the Macabre“ aufführt oder ein Konzert mit Werken aus Klassik, Romantik und Moderne dirigiert &#8211; Barbara Hannigan beeindruckt ihr Publikum durch eine Bühnenpräsenz und eine Stimme, die außergewöhnlich sind.</p>
<p>In enger Kooperation mit Barbara Hannigan wird ein einfühlsames Porträt entstehen, in dem wir sie nicht nur auf und hinter der Bühne begleiten, sondern auch beim Fahrradfahren, beim Joggen und beim Kochen. Ausgehend von ihrem Kinderwunsch, Sängerin zu werden, über die harte Arbeit, Leidenschaft und Disziplin, die es kostet bis in die Spitze der Konzert- und Opernhäuser vorzudringen, was zeitgenössische Musik der Stimme und dem Körper abverlangt, wie man es schafft im Jetset die Bodenhaftung zu bewahren und dabei als Mensch ehrlich, natürlich und frei von Starallüren zu bleiben, das erfahren wir in diesem sehr dicht dramatisierten und emotionell aufgeladenen Film.</p>
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		<title>GIUSEPPE VERDI &#8211; DER OPERNREVOLUTIONÄR</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:22:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Einsam schlafe ich in meinem Königsmantel…“ &#8211; keinen Text, keine Melodie aus seinem gewaltigen Oeuvre, spielt er während seines letzten Lebensjahres so oft auf dem Klavier,  wie diese Stelle aus dem Monolog Philipps des Zweiten aus dem „Don Carlos“. Mitte <span class="morelink"><a href="http://www.dokfabrik.de/?p=355">[+]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Einsam schlafe ich in meinem Königsmantel…“ &#8211; keinen Text, keine Melodie aus seinem gewaltigen Oeuvre, spielt er während seines letzten Lebensjahres so oft auf dem Klavier,  wie diese Stelle aus dem Monolog Philipps des Zweiten aus dem „Don Carlos“.</p>
<p>Mitte Dezember des Jahres 1900 bricht Giuseppe Verdi zum letzten Mal von seinem Landsitz St. Agatha auf, um in der Suite Nr. 157 des Mailänder Grand Hotel Quartier zu nehmen. Wie immer in den letzten Jahren will er das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel hier in Mailand verbringen. Für den Fall, dass er nicht zurückkehren würde, bittet er seine Adoptivtochter Maria Carrara, Jugendwerke, Briefe und Dokumente zu verbrennen.</p>
<p>Diese Dokumentation erzählt die Lebensgeschichte eines patriotischen Künstlers, dessen Begabung erst nach einer menschlichen Tragödie in den Jahren der italienischen Befreiungskriege zum Durchbruch kommt und der es am Ende seines Lebens als soziale Verpflichtung betrachtet, pensionierten Sängerinnen und Sängern ein Altersheim zu bauen, die „Casa di Riposo per Musicisti“ in Mailand.</p>
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		<title>OPERN-REVOLUTIONÄRE</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 07:41:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einer Zeit des politischen und des künstlerischen Umbruchs in Europa schufen sie ihre Meisterwerke. Sie revolutionierten die Oper und begeisterten die Menschen. Sie kämpften für Freiheit und Demokratie und sie wurden zu Symbolfiguren der neu erwachenden nationalen Identität in Deutschland und in Italien. <span class="morelink"><a href="http://www.dokfabrik.de/?p=176">[+]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit des politischen und des künstlerischen Umbruchs in Europa schufen sie ihre Meisterwerke. Sie revolutionierten die Oper und begeisterten die Menschen. Sie kämpften für Freiheit und Demokratie und sie wurden zu Symbolfiguren der neu erwachenden nationalen Identität in Deutschland und in Italien. Der eine, Giuseppe Verdi, Gutsbesitzer und Parlamentarier, der andere, Richard Wagner, steckbrieflich gesuchter Revolutionär und Ideologe. Mit ihren Werken und ihren politischen Positionen brannten sie sich ein in die Herzen und Köpfe ihrer Zeitgenossen. Sie schufen die Musik zum Aufbruch Italiens und Deutschlands in eine von Einheit, Freiheit und parlamentarischer Demokratie geprägte Zukunft.</p>
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		<title>DIE KURIOSEN ABENTEUER des TILL EULENSPIEGEL</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:09:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Till Eulenspiegel ist nur äußerlich ein Narr, tatsächlich ist er seinen Mitmenschen an Geisteskraft, Durchblick und Witz überlegen. Er spielt seine Streiche, um Unzulänglichkeiten anderer und die Missstände seiner Zeit aufzudecken. Sein Gespür für Menschen und Situationen hilft ihm, auch <span class="morelink"><a href="http://www.dokfabrik.de/?p=152">[+]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Till Eulenspiegel ist nur äußerlich ein Narr, tatsächlich ist er seinen Mitmenschen an Geisteskraft, Durchblick und Witz überlegen. Er spielt seine Streiche, um Unzulänglichkeiten anderer und die Missstände seiner Zeit aufzudecken. Sein Gespür für Menschen und Situationen hilft ihm, auch ohne erlernten Beruf und festen Wohnsitz durch‘s Leben zu kommen.</p>
<p>Heute würden wir ihn als Überlebenskünstler bezeichnen. Er ist ein Einzelgänger und ewiger Clown, er wird nie ernst genommen und verliert mit der Zeit den Anspruch, ein seriöses Leben zu führen. Er lebt dafür, seine Späße ohne jede Spur von Selbstzweifel auszuführen und ist sich nicht zu schade, die Konsequenzen für seine Handlungen zu tragen. In den meisten Fällen schafft er es rechtzeitig das Weite zu suchen, er ist den anderen immer einen Schritt voraus und so verbreitet sich sein Ruf in Windeseile im ganzen Land.</p>
<p>Till Eulenspiegel soll als Identifikationsfigur fungieren. Ein selbstbewusster jung gebliebener Clown, der sich von den „Großen“ nichts gefallen lässt und dessen intelligenter Humor seines Gleichen sucht. Um die Abenteuer Eulenspiegels verständlich und unterhaltsam zu machen, wollen wir die Geschichten so vereinfachen, dass sich die moralische Auslegung auf die heutige Zeit übertragen lässt. Nicht mehr gebräuchliche Redewendungen werden in den heutigen Sprachgebrauch übertragen.</p>
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		<title>OHNE MAJORS</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:08:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Musiker, Bands und Labelgründer müssen heute ihr Geschäft selbst in die Hand nehmen. Sie sind Künstler und Macher, die noch alles vor sich haben, sich vieles erhoffen, das Scheitern ständig vor Augen. Trotzdem verfolgen sie unaufgeregt, konzentriert und zielstrebig ihre <span class="morelink"><a href="http://www.dokfabrik.de/?p=140">[+]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musiker, Bands und Labelgründer müssen heute ihr Geschäft selbst in die Hand nehmen. Sie sind Künstler und Macher, die noch alles vor sich haben, sich vieles erhoffen, das Scheitern ständig vor Augen. Trotzdem verfolgen sie unaufgeregt, konzentriert und zielstrebig ihre Karriere, ohne Glamour, Sex, Drugs and Rock`n Roll. Nebenbei ist Jobben angesagt. Der große Deal mit einer Plattenfirma ist heute so gut wie ausgeschlossen. Vielmehr zählen neue Vermarktungswege im Internet. Dabei ist Disziplin das A und O. Die Bands sind für alles selbst verantwortlich: Pressearbeit, Gemarechte, Buchhaltung, Konzert- und Tourplanung, Internetauftritt und Gigs.</p>
<p>Episodisch zeigen Mirja Pape und Thorben Schmidt die Arbeitweise und Lebensumstände von drei Nachwuchsbands. Über den Beobachtungszeitraum eines Jahres erhält der Zuschauer Einblick in den Alltag der Bands auf dem Weg zu ihren großen Zielen: Dem Auftritt, der Tournee, der ersten Platte. Dabei interessiert uns besonders welche (unterschiedlichen) Erfolgsstrategien sie entwickeln. Exemplarisch hebt der Film von Band zu Band verschiedene Aspekte hervor. Eine Band bemüht sich gerade um die Finanzierung ihres ersten Albums, die andere Band ist bereits bekannter. Ihre ersten Platten haben sich verkauft, doch wie bringen sie die restlichen Platten, die sich in ihrer Wohnung stapeln, an den Mann? Die Zeit, die sie in Marketing und Internetpräsenz stecken, würden sie eigentlich lieber in die Musik investieren. Innerhalb der Band diskutieren sie, was eigentlich für jeden einzelnen Erfolg bedeutet, wohin sie musikalisch wollen, welches Image sie sich geben und welche Wege der Selbstvermarktung sie gehen.</p>
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		<title>DIE WANKEL-STORY</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1967 stellt NSU das erste Serienauto „Ro-80“ mit Wankelmotor vor. Das, woran Felix Wankel im Jahr 1954 in seinem Lindauer Büro wie besessen arbeitet, ist die Erfüllung seines Jugendtraums. Eine Kampfansage an den allmäch-tigen Kolbenmotor, der die Waren- und Passagierströme <span class="morelink"><a href="http://www.dokfabrik.de/?p=136">[+]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1967 stellt NSU das erste Serienauto „Ro-80“ mit Wankelmotor vor. Das, woran Felix Wankel im Jahr 1954 in seinem Lindauer Büro wie besessen arbeitet, ist die Erfüllung seines Jugendtraums. Eine Kampfansage an den allmäch-tigen Kolbenmotor, der die Waren- und Passagierströme der Welt bewegt. Er hält ihn für überholt, will eine bessere Maschine konstruieren. Die Fachpresse aber verlacht seine Vision als absurde Utopie eines Verrückten. Doch nicht nur seine Entwicklung sorgt für Schlagzeilen. Der Erfinder selbst ist ein gefundenes Fressen für die Journalisten. Widersprüchlich ist er, eigen, seltsam, genial. Die Aura des Mysteriösen umweht ihn &#8211; bis heute.</p>
<p>2012 feiert die Autowelt den 110. Geburtstag Felix Wankels. Gleichzeitig erlebt die Automobilwelt eine Renaissance des Wankelmotors. Aus diesem Anlass verfolgt der Film das spannende und abwechslungsreiche Leben des Motorpioniers, eingebettet in infor-mative Einblicke in die Technik, die aktuelle Forschung und Entwicklung sowie die Nutzung des Wankelmotors. In Rückblenden gehen wir auf eine Spurensuche nach dem Wesen des Erfinders und seiner revolutionären Erfindung auf die Reise, an die Orte, die Wankels Leben bestimmt haben. Ein Zeit– und Personenporträt, in dem Geschichte und Geschichten lebendig werden, Höhen und Tiefen seiner Biografie dramatisch nachgezeichnet werden. Der Film stellt die Lebensgeschichte Wankels in den Kontext der Gegenwart und gibt einen Ausblick in die Zukunft des Motors.</p>
<p>Eine Dokumentation, in der Wankel selbst zu Wort kommen wird: in Ausschnitten aus den wenigen Fernsehinterviews, die er gegeben hat und durch seine handschriftlichen Tagebücher, die bisher unerschlossen sind. Weggefährten und nahestehende Verwandte der Familie ermöglichen mit ihren sehr emotionellen und persönlichen Geschichten einen so noch nie gesehenen Zugang zu dem genialen Erfinder Felix Wankel und seiner kompromisslosen Jagd nach dem perfekten Motor.</p>
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		<title>LEBENSRETTER 100 Jahre DLRG</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:24:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des 100. Geburtstags der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft entwickelt die DokFabrik gemeinsam mit der DLRG diese Dokumentation. Aus der Perspektive einer Rettungsschwimmer-Familie wird über drei Generationen emotional dicht und an den Menschen und ihren Erlebnissen orientiert die Geschichte  des größten Wasserrettungsvereins <span class="morelink"><a href="http://www.dokfabrik.de/?p=126">[+]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 100. Geburtstags der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft entwickelt die DokFabrik gemeinsam mit der DLRG diese Dokumentation. Aus der Perspektive einer Rettungsschwimmer-Familie wird über drei Generationen emotional dicht und an den Menschen und ihren Erlebnissen orientiert die Geschichte  des größten Wasserrettungsvereins der Welt erzählt. Deutsche Geschichte mit ihren Schicksalskreuzungen wie 1. und 2. Weltkrieg, Nationalsozialismus, Wirtschaftswunder, Deutsch-Deutsche Teilung, nationale Naturkatastrophen wie Jahrhundertsturmfluten oder -hochwasser sowie sportliche Großereignisse wie die olympischen Sommerspiele 1936 und 1972 werden durch die persönliche Geschichte der DLRG und ihrer Mitglieder neu beleuchtet und emotional wiedergegeben.</p>
<p>Hautnah lässt der Film anhand der Protagonisten die Einsätze, Katastrophenschutz-Übungen, koordinierte Großeinsätze, die vom Krisenzentrum aus gemanagt werden, das herausfordernde Training und emotionale Einzelfälle lebendig werden. Gegenwart und Geschichte verdichten sich in diesem Film zu einem spannenden Zeugnis über diese selbstlosen Wasserretter, die hart an sich und ihrem Ziel arbeiten: Menschen vor dem Ertrinkungstod zu bewahren.</p>
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